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Decke tapezieren

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Maler Tipps: Decke tapezieren

Eine Decke tapezieren stellt so manchen vor eine unlösbare Aufgabe. Denn über Kopf arbeiten gestaltet sich meist als sehr schwierig. Doch mit dem nötigen Wissen ist auch diese Aufgabe ganz schnell gelöst. Grundsätzlich gilt es zu beachten, das man noch einen Helfer an seiner Seite hat, denn allein schafft man dies nicht so ohne Weiteres.

Die Decke wird grundsätzlich vor den Wänden tapeziert. So entstehen auf den neuen Wandtapeten keine unschönen Kleisterflecken. Will man die Decke tapezieren, um unschöne und schlechte Decken zu kaschieren, empfiehlt sich eine Raufasertapete. Diese lässt sich einfach verarbeiten und kann auch einfach überstrichen werden. Vor dem Beginn der Arbeiten sollte man sich einiges zurechtlegen, das man dafür benötigt. Wichtig sind vor allem zwei Leitern oder ein Gerüst um sich bequem in Deckennähe bewegen zu können. Zum Anlegen der ersten Bahn wäre es wichtig, diese auszurichten. Hierfür zeichnet man einen geraden Strich an die Decke, den man als Anhaltspunkt nimmt.

Es empfiehlt sich, die Decke schrittweise mit Kleister vorzustreichen, die ebenfalls vorgestrichene zusammengeklappte Tapete ist beim Ansetzen leichter zu verarbeiten und man kann sie bei Bedarf auch noch verschieben. Um die Decke tapezieren zu können und ein tolles Ergebnis zu erzielen, sollte man auch den Lichteinfall beachten. Dieser sollte identisch mit der Laufrichtung sein. Nachdem mit vereinten Kräften die erste Bahn angesetzt und fest verstrichen wurde, werden die überstehenden Ränder mit einer Schere abgeschnitten.

Wem dies zu kompliziert erscheint oder wer keinen Helfer hat, der einen unterstützen kann, der hat die Möglichkeit, sich unter Ihr-Experte.de Hilfe zu holen. Diese Maler kennen sich mit den Tücken des Decke tapezieren aus und übernehmen diese Arbeiten.