Wischtechnik
-Maler Tipps: Wischtechnik
Mittlerweile möchte man nicht unbedingt seine Wände nur mit einer Farbe anstreichen. Man möchte Akzente setzen. Hierfür werden zahlreiche Möglichkeiten angeboten. Eine davon ist die Wischtechnik, die in den letzten Jahren sehr in Mode gekommen ist. Die Verarbeitung ist recht einfach. Man kann eigentlich nicht recht viel falsch machen, trotz allem wird auch hier ein gewisses Maß an sauberer Arbeitsweise verlangt.
Für leichte Akzente wischt man einfach mit einem Tuch oder Schwamm stark verdünnte Farbe auf die bereits gestrichene Wand. Hierbei sollte der Grundton allerdings gleich sein. Man kann dies auf der verputzten Wand anwenden oder aber auch auf Raufasertapeten. Hierbei wird man schnell merken: Je gröber der Untergrund ist, umso schwieriger ist auch die Wischtechnik anzuwenden.
Nach dem Auftragen der Grundfarbe, gießt man einen Teil der übrigen Farbe in einen Eimer und verdünnt diesen mit Wasser. Anschließend taucht man einen Schwamm oder ein zusammengerolltes Tuch in die Farbe ein, und betupft und wischt die Wand damit. Es empfiehlt sich immer die Arbeitsweise von oben nach unten. Die Ecken sollten dabei erst einmal ausgespart werden, da sich die als schwierig erweisen kann. Um dies doch bewerkstelligen zu können, deckt man die eine Seite mit einem Karton ab, damit man nicht zu viel Farbe aufträgt. Sollte einmal etwas nicht so gut gelungen sein, kann man behutsam noch einmal drübertupfen und den Fehler korrigieren. Das ist der Vorteil der Wischtechnik.
Wer sich aber noch weitere Möglichkeiten und bessere Ergebnisse bei der Wischtechnik vorstellt, kann sich diese auch von einem Maler vor Ort machen lassen. Diese findet man im Internet unter Ihr-Experte.de ausführlich nach Postleitzahlen geordnet.
